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Wo Männer für den Kaffee mehr bezahlen

Dirk Ulrich Kaufmann
10. August 2017

Die Zukunft des Gemüseanbaus in New York +++ Melbournes Antwort auf den Gender Pay Gap +++ Kuscheln aus Tradition: VW und die Politik

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Das mutmaßliche Auto-Kartell oder der groß angelegte Abgasbetrug sind nur die aktuellen Stichworte, Skandale hat es in den vergangenen Jahren rund um Wolfsburg immer wieder gegeben. Und jedes Mal spielt die große Nähe von Autobauern und Politikern dabei eine Rolle. Inzwischen sickern darüber immer mehr Details durch - aber nicht, dass sich das da mal was ändern würde. Denn schließlich war das ja immer schon so.

Männer bekommen für die gleiche Arbeit oft mehr Geld als Frauen. Und das ist nicht nur in Deutschland so, sondern weltweit. Offenbar lässt sich das, obwohl es natürlich himmelschreiend ungerecht ist, nicht so leicht ändern. Deshalb hat ein Café in Australien jetzt Konsequenzen gezogen: Männer müssen dort 18 Prozent mehr für ihren Kaffee bezahlen als Frauen.

Die Weltbevölkerung wächst und die Vereinten Nationen schätzen, dass schon jetzt einer von neun Menschen unterernährt ist. Eine ausreichende und angemessene Versorgung mit Nahrungsmitteln wird immer problematischer. Und beileibe nicht nur in der früher sogenannten Dritten Welt, sondern auch bei uns im reichen Westen. Weil traditionelle Landwirtschaft viel Platz und Geld beansprucht, versuchen sich findige Amerikaner an urbanen Alternativen, die in New York schon ausprobiert werden. Die urbanen Gärten sollen umweltschonend und effizient sein.

 

Redakteur am Mikrophon: Dirk Ulrich Kaufmann