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SAP-Aktie bricht ein

Klaus Ulrich
26. Oktober 2020

Schlechte Stimmung drückt Ifo-Index +++ Doppelter Wirtschaftskreislauf soll es in China richten +++ Wer ist eigentlich Pro-Trump in der US-Tech-Branche?

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SAP

Für viele Anleger ist es eine böse Überraschung. Der Walldorfer Softwarekonzern SAP ist von der Ausbreitung der Corona-Pandemie stärker betroffen als gedacht. Die Prognosen für 2020 müssen zum zweiten Mal in diesem Jahr nach unten korrigiert werden. Auch die mittelfristigen Ziele sind nicht mehr zu halten. SAP-Aktien stürzen ab.

Ifo-Index

Immer mehr Menschen infizieren sich mit dem Corona-Virus - nicht nur hier bei uns, sondern auch in anderen Staaten. Die Sorge ist groß, dass es zu einem zweiten flächendeckenden Lockdown kommen wird, mit all den entsprechenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft. Heute Vormittag legte das Münchner Ifo-Institut den neuen Geschäftsklimaindex vor, und der ist ein Spiegelbild der schlechten Stimmung. Reaktionen vom Frankfurter Parkett.

China

In Peking trifft sich ab heute die Staats- und Parteiführung zum so genannten Fünften Plenum. Dabei wird der neue Fünf-Jahres-Wirtschaftsplan vorbereitet. Chinas Kommunistische Partei muss vor allem klären, wie sie mit dem weltweit wachsenden Misstrauen gegenüber Firmen aus der Volksrepublik umgeht. Die neue Zauberformel der chinesischen Führung lautet: Dualer Wirtschaftskreislauf. Für ausländische Firmen dürfte es unter diesem neuen Slogan langfristig ungemütlich werden.

US-Wahl

Dem Silicon Valley sagt man gerne nach, es sei links und würde die Demokratische Partei bevorzugen. Was dabei leicht übersehen wird: In der Tech-Branche gibt man sich gerne libertär, also extrem freiheitlich, was einen aber nicht unbedingt zum Unterstützer von Joe Biden macht.

Redakteur am Mikrofon: Klaus Ulrich

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